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C wie Camping

Sie sieht wirklich fantastisch aus und sie hat jede Menge unter der Haube. Wenn man sich entscheiden müsste, ob man die inneren Werte oder die äußerlichen Reize bevorzugt, kann einem die Mercedes-Benz C-Klasse schnell zum Verhängnis werden. Ganz egal, ob es sich um die Limousine handelt oder das T-Modell die erste Wahl ist.

Natürlich eignet sich der Kombi hervorragend für junge Familien, die den Balanceakt zwischen erfolgreichem Job und harmonischem Zusammenleben meistern. Die Einkäufe finden hier ebenso bequem einen Platz, wie der Kinderwagen und/oder der Familienhund. Genau so gut kann man mit dem T-Modell alles transportieren, was man für ein aktives Leben so brauchen könnte – vom Downhill Bike, über Snowboards und Surfbretter bis hin zu allen anderen Sportarten, für die man Equipment von A nach B bringt. Dabei bleiben weder Komfort, noch der Style auf der Strecke und natürlich erwartet man das von einem lässigen Kombi auch. Aber es steckt noch viel mehr im Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell.

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Langsam pumpt die AIRMATIC den coolen Kombi ein paar Zentimeter nach oben, der Wählhebel der Automatik rastet auf „D“ ein und langsam rollen die mächtigen 18-Zöller knirschend auf den unbefestigten Waldweg. Kleine Äste knacken, Kienäpfel werden von den Rädern weggedrückt und springen durch das wild wachsende Gras am Rande des Wegs. Mit einer Handbewegung verstummt das perfekt abgestimmte Burmester Soundsystem und durch die weit geöffneten Fenster dringt das Rauschen der alten Baumwipfel zusammen mit dem Gezwitscher der Vögel in den Innenraum. Der Duft des Leders muss gegen das herbe Aroma des spätsommerlichen Waldes ankämpfen und schon nach ein paar Metern wird das graue Asphaltband im Rückspiegel zur Grenzlinie zwischen Alltag und Freiheit. Leise rollt das T-Modell zwischen den Bäumen entlang. Auf der einen Seite plätschert und rauscht ein Bach vor sich hin, irgendwo schreit ein Kuckuck sein Namen und das letzte Meeting ist längst vergessen.

Die Flucht aus dem Alltag kann so einfach sein. Es braucht nicht immer ein toughes SUV, man benötigt kein vollausgestattetes Wohnmobil und man kann auch ohne eine Reiseenduro die gewohnten Pfade verlassen, um den Kopf frei zu bekommen. Wie praktisch, wenn man dafür keine großen Umstände machen muss. Ein Schlafsack, die alte Bialetti und ein bisschen Abenteuerlust – mehr muss man gar nicht in dem geräumigen Wagen verstauen.

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Gefühlt rollt der Wagen sein Stunden durch einen endlos scheinenden Wald, auch wenn es in Wirklichkeit gerade einmal fünfzehn Minuten sind. Über Stock und Stein rollend, verliert man das Gefühl für die Zeit ganz schnell, die beste Ausgangsbasis für ein klitzekleines Abenteuer mit Netz und  Fallschirm. Auf dem Screen des Navis ist die Umgebung in sattes Grün getaucht. Keine Straße weit und breit, die von der Nähe der Zivilisation zeugt. Perfekt zum abschalten. Mit umgelegter Rückbank entsteht ein unerwartet großer Raum im Heck des Kombis, tief genug, um sich lang zu machen und etwas zu tun, was man schon viel zu lange nicht mehr getan hat, einfach die Augen zu machen und schlafen.

Es braucht nicht immer ein charakterstarkes Adventure-Mobil, manchmal ist es gerade der brave Familienkombi von nebenan, in dem das Potenzial zu etwas Außergewöhnlichem schlummert. Stille Wasser sind bekanntlich tief.

Alle Fotos unserer Alltagsflucht finden Sie auf unserer Facebook Seite.

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Fotos: Max Threllfall für Heldth


Mit freundlicher Unterstützung von Mercedes-Benz.