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Journey to Jura – Von legendären Orten

Unser Frühstück trägt Schnurrbart. Wir haben uns für Kaffee und Sandwiches auf den Weg ins europäische Movember Hauptquartier gemacht. Heldth unterstützt die Movember Foundation bei ihrem Kampf für Männergesundheit seit Jahren, die Möglichkeiten und Themen für dieses Jahr direkt an der Quelle zu besprechen war da nur naheliegend. Und natürlich waren wir auch neugierig auf die viele legendären Schnurrbärte. Nach einem kurzen Proberitt auf dem firmeneigenen Pferd ging es wieder zurück auf die Triumphs und raus aus der Stadt, in Richtung Südwesten.

Vor den Toren Londons liegt Brooklands, einst als erste reine Renn- und Teststrecke eröffnet sind hier heute ein Flugplatz und ein Museum zu finden. Viele Legenden wurden hier geboren. So durchbrach Victor Hémery auf dem Oval erstmals die damalige magische Marke von 200 km/h auf einem Blitzen-Benz. Die Reste einer der beiden Steilkurven ist noch immer im hinteren Teil des Museums zu bestaunen und fast meint man, das fauchen und brüllen der Vorkriegsrennwagen zu hören, die mit singenden Reifen über den Beton der Rennstrecke prügelten.

Der Ritt nach Manchester ist wenig spektakulär. Das britische Wetter hält sich zurück und die beiden Triumphs marschieren zuverlässig in Richtung Norden. Die Industriestadt hält ihren Charme erfolgreich versteckt und ohne ortskundigen Führer wird man die wirklich spannenden Orte der Stadt nur schwer ausfindig machen. Ein langer Tag auf dem Zweizylinder macht aber auch viel mehr hungrig und durstig, als kulturell interessiert. Der erste Schluck Jura Whisky des Tages kommt wie immer aus dem Flachmann, direkt nachdem wir die Motorräder geparkt haben.

Im Restaurant treffen wir auf Guy Mckinley, einen fantastischen Illustrator und Gesprächspartner. Zu unserem grandiosen Essen konzentrieren wir uns auf zwei der Whiskys aus der Jura Destillerie – den Jura Origin und den Jura Superstition. Immer wieder macht er Notizen zu unseren Geschmackseindrücken und sammelt unsere Ideen zur Journey to Jura. Anhand dieser Tasting Notes hat Guy ein grandioses Bild geschaffen, dass unsere Reise, unsere Erwartungen und Vorstellungen und den Charakter des Jura Whiskys in Einklang bringt. Allein dafür hat sich die Reise nach Manchester bereits gelohnt.

Der Abend endet in einer finsteren Bar namens „The Liars Club“, hier gibt es brennende Drinks, keinen ordentlichen Scotch, seltsame Gestalten und die dazu passende Musik. Ungefähr so, wie man sich Manchester vorstellt, ganz sicher haben hier viele der mittlerweile berühmten Bands, die von hier stammen, den einen oder anderen Absturz erlebt. Besser geht’s nicht.

Alle Fotos der Journey to Jura finden Sie auf unserer Facebook Seite.

Fotos: Tim Adler für Heldth


Mit freundlicher Unterstützung von Jura Whisky.
Gefördert von Triumph Motorräder, Pike Brothers, Bell Helmets, Trakke.

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