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Sexiness von der Stadt bis ins Gelände: Der Range Rover Velar

Ende April in München: Ein Blick aus dem Fenster macht uns den Schneefall bewusst und der Parka kann an diesem Morgen gar nicht dick genug sein. Frühlingseinbruch? Längst vergessen!

Doch eigentlich passt diese Situation zu meiner heutigen Mission: Die Entdeckung des Velar – des jüngsten Modells aus dem Hause Land Rover. Kein Range Rover Sport, kein Evoque, sondern ein ganz neues Familienmitglied. Für die anderen Fahrzeuge der britischen Geländewagen-Legende ist das eigentlich etwas unfair, stiehlt der neue doch optisch allen die Show.

Breit uns selbstbewusst – keine Spur von Tarnung

Velare bedeutet verhüllen und so entspringt der Name des neuen eigentlich den Wurzeln von Range Rover: Um das erste Lifestyle-Modell der Marke vor 50 Jahren in aller Heimlichkeit zu testen, wurde kurzerhand eine Marke erfunden – Velar. Ein halbes Jahrhundert später sprechen die Erfolge für sich und der neue Velar wird dem keinen Abbruch tun.

Ein erster Eindruck auf dem Genfer Automobilsalon brannte das neue Modell nachhaltig in mein Gedächtnis und so folgte ich dem Ruf nach einem zweiten Date. Intimer dieses Mal, im reflexionsarmen Raum der TU München stehen wir uns gegenüber und gehen schnell auf die nächste Ebene: Berührungen mit dem Alu-SUV.

Hoffnung aufs nächste Date – oder eine Beziehung?

Der Velar sieht nicht nur gut aus – ob von außen oder von innen. Endlich mal wieder ein Auto, das direkt auf die Straße kommt und das ein oder andere Element mitbringt, das andere auf dem Weg von der Studie zur Serie wieder streichen. Die Form wird vom sexy Grill bis zum sportlichen Heck durchgezogen und durch Farben und Materialen noch unterstrichen. Die Türgriffe verschwinden komplett.

Das Date wird intensiver uns ich steige ins Auto: Edles, aufgeräumtes Interieur mit gleich zwei auffälligen 10,2 Zoll Touchscreens. Wer hier sitzt, dem ist der Schnee im späten Frühling egal. Wer hier sitzt, hat alles richtig gemacht. Persönlich würde ich allerdings zu einer anderen Interior-Variante greifen als der des Vorführmodells, und zwar der Stoff-Variante.

Richtig gehört, gemeinsam mit den Spezialisten von Qvadrat in Dänemark ist der Velar auch mit Premium-Stoffsitzen erhältlich. In Kombination mit dem richtigen Holz und gebürstetem Alu entsteht so ein Interior, das Innenarchitektur ins Auto bringt. Und nun hoffe ich aufs nächste Date: Mit meinem Schwarm, dem R-Dynamic Modell mit 380 PS V6-Benziner und Qvadrat-Interior!

In der Welt zu Hause: Kein Setting, in das der Range Rover Velar nicht passt

Mein kreativer Fotografen-Kopf stellt sich den Velar schon im Einsatz vor und da wird mir klar: Es gibt eigentlich keinen Ort, wo ich mir diese Skulptur nicht vorstellen kann. Ob vor der Boutique in SoHo, mit Surfbrett auf dem Dach in Malibu oder auch Ski in den Alpen: Der Velar ist ein Allrounder, der ultimative Alltagstauglichkeit ohne Kompromisse bietet – und dabei verdammt gut aussieht.

Fotos: Land Rover

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