Pure&Crafted Festival

Das erste Mal ist immer etwas ganz Besonderes. Diese goldene Regel gilt auch für das erste Pure&Crafted Festival. Der leicht holperige Anfang der Planungsphase war schnell vergessen, als am Freitag die Tore geöffnet wurden. In den Zelten rund um den Eingangsbereich wurden unfassbar großartige Custombikes präsentiert, die älteste, reisende Wall of Death erstrahlte in vollem Glanz und selbst jene, die eigentlich “nur” wegen der Bands kamen, konnten sich dieser speziellen Faszination nicht entziehen.

Die Halle war gefüllt mit kleinen und großen Marken, die perfekt in diese wundervolle Welt mit lauten und leisen Gitarren, Öl und Benzin passen. Vom perfekten Barbershop-Erlebnis am Stand von Oak und Haartari, über die wohl schönsten Motorradhelme der Welt von Bell, bis zu den wunderschönen Kleinigkeiten aus den Werkstätten von Leevenstein oder Emma Optiz.

Vor und auf den beiden Bühnen flossen Schweiß und Tränen der Liebe. Je später der Abend, umso lauter und heftiger wurde es. Fast fühlte es sich so an, als würden die Bands alles daran setzen, die Motorräder übertönen zu wollen. Ein Wettstreit, der im nächsten Jahr hoffentlich in die zweite Runde geht.

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Fotos: Moritz Thau für Heldth
Video: Pure&Crafted Festival