Renault Symbioz – autonom, vernetzt, elektrisch

Mit dem Symbioz hat Renault nicht nur die eigene Zukunftsperspektive auf die Räder gestellt, sondern beweist eindrucksvoll, dass auch in Frankreich technische Revolution entsteht.

Das Konzeptfahrzeug bewegt sich die meiste Zeit durch automatisiertes Fahren der Stufe vier, also allein und ohne Zutun des Fahrers. Der Wagen beschleunigt, bremst und steuert selbstständig, dabei wir das Fahrumfeld entsprechend überwacht. Details wie „Valet Parking“ machen die automobile Zukunft aber erst wirklich komfortabel – endlich wird man vom Wagen an der Haustür abgeholt und abgesetzt. Ziel ist es, ab 2022 mit dieser Technik auch im Alltag agieren zu können, bisher macht die Rechtssprechung dem noch einen Strich durch die Rechnung.

Die markante Formensprache des Renault Symbioz unterstreicht seine Herkunft und doch ist das Design keineswegs zu viel oder hyper-futuristisch. Vollgestopft mit modernster Technik bietet die Studie natürlich auch alle relevanten Formen der digitalen Vernetzung, schließlich hat man auf langen Autobahnfahrten oder im Berufsverkehr jetzt deutlich mehr Zeit zur Verfügung.

Für den Antrieb greift Renault auf zwei E-Motoren an der Hinterachse zurück. Die Kraftübertragung erfolgt unabhängig voneinander, so wird die Traktion deutlich verbessert. Der doppelte Heckantrieb verspricht zudem jede Menge Fahrspaß und bessere Fahrzeugkontrolle. Die beiden Elektromotoren leisten zusammen 680 PS und mobilisieren ein Maximaldrehmoment von 660 Nm. Die dazugehörigen Batterien des haben eine Kapazität von 72 kWh und lassen sich an einer entsprechenden Schnellladestation in weniger als einer halben Stunde auf 80 Prozent ihrer Kapazität laden. Zukünftig können Stromspeichern bis 100 kWh verbaut werden.

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Fotos: Renault