Anza Espressomaschinen – Beton für den Barista

Espresso-Liebhaber können bald ein Revival des Brutalismus feiern. Sichtbeton, Acrylstein, Holz, Stahl, Messing und Glas – daraus fertigt Anza Espressomaschinen. Stromlinienförmig, glatt oder mit Touchscreen sollen andere sein – Anza setzt auf einfache Formen, 90 Grad Winkel und zweckmäßige Bedienung. Eindeutiges Potenzial zum Hingucker in der Küche.

Teilten sich Designer und Espressomaschinen-Hersteller einen Coworking-Space

Die Idee zu dem Küchenutensil stammt aus Berkeley nahe San Francisco – hier teilen sich ein Design Studio und eine Werkstatt für Espressomaschinen die Räume. Gemeinsam haben Sie sich überlegt: Wir wollen eine Espressomaschine der anderen Art. Wie können wir gegenüber der Konkurrenz einen Mehrwert liefern? Ihre Antwort: Die Kombination aus den verwendeten Materialien, einem durchdachten Konzept sowie zugängliche Funktionalität. Außerdem versprechen die Hersteller, dass am Ende dabei noch Espresso wie beim Lieblingscafé um die Ecke in die Tasse kommt.

Zwei Versionen in Sichtbeton und Corian-Acrylstein

Die Maschine gibt es aber nicht nur im Sichtbeton-Design. Espresso-Fans können auch eine Variante aus weißem Corian – dem Material, aus dem viele Küchenarbeitsplatten bestehen – ergattern. Egal ob Beton oder Corian – es entsteht eine ungewöhnliche Fusion aus Küchengerät und Werkstoff.

Kickstart bei Kickstarter: Exemplare jetzt vorbestellbar

Aktuell ist AnZa noch im Prototyp-Status. Über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter haben die Designer fast 150.000 US-Dollar gesammelt. Die ersten Modelle sind bereits in Produktion und können vorbestellt werden. Die Lieferung kommt schwer aber bald – im Dezember.

Mehr Infos bei Kickstarter

Fotos: AnZa