NOVUS Bike – High-Speed Elektro-Minimalismus

Das NOVUS Bike fasziniert auf den ersten Blick. Es sind diverse Aspekte, die das Interesse wecken. Zuerst ist da natürlich der futuristische und minimalistische Look. Gleich danach stellen sich dem Betrachter aber auch schon Technikfragen und schon möchte man das Elektromotorrad dringend genauer unter die Lupe nehmen.

Fangen wir mal von vorn an. Der Carbonfaser-Monocoque-Rahmen ist nicht nur stützende Struktur sondern zugleich auch die gestaltgebende Hülle der schlanken Maschine. Keine Verkleidungen, keine Spielereien. Es gibt lediglich eine herrlich klare Linienführung, die sich bis ins letzte Detail des NOVUS Bike fortsetzt. Selbst der langgestreckte Sitz fügt sich harmonisch in das Gesamtbild ein.

Im Rahmen verbirgt sich der Akku. Die Lithium-Ionen-Batterie sorgt für eine Reichweite von maximal 100 km. Für den urbanen Verkehr ist das absolut ausreichend. Der Akku lässt sich übrigens in nur einer Stunde wieder bis zu 80 Prozent aufladen. Ein bürstenloser Radnabenmotor verwandelt die Energie des Akkus in Vortrieb. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei rasanten 100 km/h, selbst kurze Landstraßen- oder Autobahnpassagen sind also problemlos machbar. Mit 19 PS und 200 Nm Drehmoment versprechen jede Menge Spaß. Zumal ohne Kette und Kupplung auch kein Leistungsverlust zwischen Motor und Antriebsrad passiert.

Das eigene Smartphone wird zum elementaren Bestandteil des NOVUS Bike. Es ist aber nicht nur Bedienelement und Instrument, sondern fungiert auch als digitaler Schlüssel. Ohne unnötige Hardware lassen sich zukünftig neue Ideen sofort zur Verfügung stellen. Damit weist diese ungewöhnliche Maschine definitiv einen Weg in die mobile Zukunft.

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Foto: Weidig & Renger eBike GBR