KTM 690 SMC R oder KTM 690 ENDURO R? Asphalt oder Dreck?

Wer einmal die kräftigen Einzylinder von KTM unter dem Hintern hatte, wird sich nur schwer wieder von diesem Gefühl lösen können. Der aktuell stärkste in Serie produzierte 1-Zylinder-Motor der Welt ist ein Meisterstück der Ingenieurskunst. Verpackt in die neue KTM 690 SMC R und die neue KTM 690 ENDURO R produziert er 74 PS und 73,5 Nm Drehmoment. Aber die beiden Maschinen haben natürlich mehr zu bieten als den Motor.

KTM 690 SMC R

Zwei Jahre lang gab es keine neue 690er Supermoto von KTM. Endlich wird diese Lücke wieder gefüllt und natürlich ist die Neue noch viel besser als alle ihre Vorgänger. Dieses Motorrad ist die Personifizierung von READY TO RACE. Das extrem scharf gezeichnete Bodywork wartet mit verbesserter Ergonomie auf. Eine brandneue, vollständig einstellbare APEX-Federung macht selbst die engsten Kurven leicht zu fahren. Dazu kommt eine breite Palette an Fahrassistenzsystemen. Eine SuMo ist schließlich für Spaß gebaut. Zwei Fahrmodi (Street und Sport), Kurven-ABS, die schräglagenabhängig regelnde Motorrad-Traktionskontrolle MTC sowie der Quickshifter+ sind Teil des neuen Gesamtpakets. Das bewährte Supermoto-ABS von KTM macht natürlich auch weiterhin Hinterrad-Drifts möglich, ohne das Vertrauen in das Vorderrad und die Maschine zu verlieren.

KTM 690 ENDURO R

Mit der neuen KTM 690 ENDURO R lassen sich Straßen, Feldwege und unwegsames Gelände gleichermaßen bezwingen. Auch die Enduro hat neues Bodywork mit verbesserter Ergonomie verpasst bekommen, natürlich auf Enduro Ansprüche zugeschnitten. Das leichte und wendige Fahrwerk sorgt sowohl bei erfahrenen Fahrern aber auch bei Offroad-Neulingen gleichermaßen für Vertrauen ins Bike. Zwei Fahrmodi – Offroad und Street – verändern das Ansprechverhalten des Gasgriffs sowie die Sensibilität der Motorrad-Traktionskontrolle (MTC). Das ABS und die Traktionskontrolle arbeiten nun erstmals an diesem Bike schräglagenabhängig.

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Fotos: KTM